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Haustausch & Wohnungstausch Gästebuch

Das Gästebuch hat 1106 Beiträge am 29.05.2017 um 17:16:48
Von: Julia Wallmüller
Am: 03.02.2013 um 21:38:52
Eintrag: 926
Gerade als Familie mit Kindern erschien es uns besonders attraktiv, den Urlaub nicht in einem anonymen Hotel, sondern in privater Atmosphäre zu verbringen. Im Idealfall vielleicht sogar mit für Kinder ausgestatteten Wohnungen und Häusern.

Und wirklich fühlt man sich beim Haustausch unmittelbar wohl und zu Hause, egal wie weit weg man fährt, was einen den Urlaub erst so richtig genießen lässt. Man ist nicht einfach nur mehr Tourist, sondern Nachbar, Bekannter, kann neue Gegenden erkunden und danach trotzdem in die entspannende Atmosphäre einer Privatwohnung zurück kehren. Besser geht es nicht.

Wirklich überwältigend ist das Angebot an Tauschmöglichkeiten, das uns schon wieder vor die schwierige Qual der Wahl stellt... Mit Homelink haben wir jedenfalls bereits die richtige Wahl getroffen! Auf spannende Reisen freuen wir uns auch weiterhin!
Von: Jens Dell-Gebhart
Am: 03.02.2013 um 20:34:27
Eintrag: 925
Liebe Haustauschfreunde,

wenn die Anfangseuphorie eigentlich verflogen sein müsste und man immer noch mit viel Begeisterung dabei ist, dann muss mehr an der Sache dran sein. Wir haben bisher 18 Mal getauscht und nur gute Erfahrungen gemacht und werden sicherlich noch viele interessante Begegnung haben.

Wir freuen uns schon auf unseren nächsten Tausch mit einer österreichischen Familie aus Linz über die Osterferien, an Pfingsten geht es zum Wandern ins Trentino nach Italien und für den Sommer sind wir noch auf der Suche, die aber dank der vielen tollen Ziele und Homelink-Familien erfolgreich verlaufen wird. Wir wünschen Homelink weiterhin viel Erfolg und viele sympatische Mitglieder.

Jens Dell-Gebhart
Von: Steffi Daly
Am: 03.02.2013 um 15:38:07
Eintrag: 924
Liebe homelinker!
Wir wurden von Freunden und Bekannten "schräg" angesehen, als wir uns bereit erklärten, Fremden unser Haus für ein paar Wochen zu überlassen. Doch unsere Reiselust in touristenfremde Gegenden war einfach größer, und so erfreuten sich bis jetzt Schweizer, Franzosen und Engländer an unserem Haus und tollen "Hof". Unser 2-Jähriger erkennt den Eiffelturm auf jedem Werbeplakat wieder, "Hadrians Wall" konnte bestiegen werden und später im Lateinunterricht noch nützlich sein. Wir machen auf jeden Fall weiter (auch wenn das Putzen jedes Mal anstrengend ist)!! Eure Schwarzwald-homelinker
Von: Gabriele Schmitt-Brunotte
Am: 03.02.2013 um 15:34:54
Eintrag: 923
Sehr geehrter Herr Lypold,

eigentlich wollte ich mich an dieser Berichterstattung fürs Plauderstübchen nicht beteiligen, aber mir fielen wieder 2 wunderbare Gastfreundschaften ein, die ich doch gerne weiter geben möchte.

1. Unser Sohn bekam ein Stipendium für ein Auslandssemester in Lausanne. Zur Zimmersuche reiste er extra dorthin.
Seine Chancen ein Zimmer zu bekommen waren gleich Null: Ausländer, männlich, nicht fließend französisch sprechend.

In unserer Not machte ich eine Anfrage bei einigen Homelink-Mitglieder in Lausanne, ob Sie in seiner ersten Zeit ein Zimmer zur Verfügung hätten, bis mein Sohn etwas gefunden hat.
3 Stunden später kam die erste Zusage mit einem kurzen: "Why not!" Das Homelink-Mitglied sah es auch für sich als große Chance an, mit anderen die Wohnung zu teilen. Mein Sohn konnte das ganze Semester in dieser wunderschönen Wohnung bleiben, gegen eine sehr geringe Miete.

2. Unsere Tochter musste kurzfristig nach Zürich zur Messe und fand kein bezahlbares Hotelzimmer mehr. Auch hier haben wir Homelink-Mitglieder in Zürich angefragt. Eine Familie bot ihr ein Zimmer aus Gastfreundschaft an, das sie sogar im nächsten Jahr noch einmal benutzen konnte.

Unsere eigenen Tauschferien waren sehr abwechslungsreich mit Haushüten und Wohnungstausch.

Eine besondere Tauschbegegnung hatten wir, als 2 verschiedene Tauschfamilien gleichzeitig bei uns waren.
Wir hatten einen Tausch mit Antwerpen vor uns. Die Tauschpartnerin war schon in unserem Gästeappartment. In unserer Wohnung war eine Familie aus Venedig, in deren Ferienwohnung wir schon waren. Wir selbst schliefen in unserem Haus in einem winzigen Gästezimmer unterm Dach. Den Abend verbrachten wir fröhlich alle gemeinsam. Am nächsten Morgen schlichen wir uns an unsrer Wohnungstüre vorbei (um niemanden zu wecken), freuten uns dass das Gästeappartment bewohnt war und fuhren los nach Antwerpen.

Eine sehr fröhliche Erinnerung haben wir an Tauschpartner aus Amsterdam. Sie suchten nach einem Tausch in Tübingen ganz kurzfristig noch eine Möglichkeit eine weitere Woche in Baden-Württemberg Urlaub zu machen. Wir konnten Ihnen unser Gästeappartment anbieten. Es war August und ganz schreckliches Regenwetter.
So setzten wir uns gemütlich in unserer Wohnung zusammen, zur Kaffeestunde. Als wir fest stellten, dass wir alle Chorsänger sind, was das weitere Nachmittagsprogramm klar. Wir würden singen, aber was? Wir konnten keine niederländischen Lieder, aber unsere Partner kannten deutsche Weihnachtslieder.
Also schlossen wir die Fenster, zogen die Rollos herunter und sangen im August 4-stimmig: "Oh du fröhliche..." "Stille Nacht" u. ä.

Solche Erlebnisse kann kein Reiseunternehmen bieten!


Mit freundlichen Grüßen

Gabriele Schmitt-Brunotte
Wolfgang Schmitt
Von: Birgit Rasche
Am: 03.02.2013 um 14:32:28
Eintrag: 922
Ein Urlaub ohne Haustausch?? Für uns kaum mehr vorstellbar. Seit 2004 haben wir 23x getauscht und sind überzeugte Anhänger dieser Urlaubsform geworden. Der immer wieder spannende Moment, wenn man das erste Mal das Tauschhaus betritt, sich umsieht, sich vor das Bücherregal oder Musikregal stellt und ganz häufig feststellt, dass die Geschmäcker sehr ähnlich sind. Wir haben noch kein einziges Mal ein Haus vorgefunden, in dem wir uns nicht sofort wohlgefühlt haben. Inzwischen versuchen wir häufig unsere Tauschpartner persönlich kennenzulernen, da sich dadurch noch einmal ganz andere Kontakte ergeben. Mit all diesen persönlich bekannten Tauschpartnern haben wir auch noch nach Jahren Kontakt, so fliegen wir am Donnerstag für einige Tage nach Madrid zu spanischen Freunden, die vor einigen Jahren bei uns waren. Dieses Jahr haben wir versucht, für unsere Tochter einen Jugendaustausch zu organisieren, leider antworten die Familien in englischsprachigen Ländern meist gar nicht erst, selbst wenn ausdrücklich deutsche Austauschpartner gesucht werden. Aber vielleicht klappt es ja noch über persönliche Kontakte von unseren Tauschpartnern des letzten Sommers.
Von: Ansgar Knobloch
Am: 03.02.2013 um 00:08:46
Eintrag: 921
Wir haben im Sommer 2011 einen tollen und unkomplizierten Tausch mit einer 2-Personen Familie aus Vancouver durchführen können. Da wir in den Sommerferien für drei Wochen nach Kanada wollten war es nicht ganz so einfach einen Tauschpartner für Deutschland zu finden, weil es wohl mehrere Interessenten gab. Unsere Tauschpartner waren aber vom tollen Angebot in Köln und Umgebung überzeugt und haben ebenfalls tolle Wochen in Deutschland verbracht. Wir haben in Kanada zwei von drei Wochen im Haus verlebt und tagsüber Ausflüge in Vancouver und Umgebung gemacht und eine Woche haben wir uns einen Camper (von Deutschland aus gebucht) geliehen und waren damit auf Vancouver Island unterwegs. Es war für uns vier (2 Erwachsene und zwei Jungs von 6 und 10 Jahren) ein traumhafter Urlaub. Vancouver selbst ist eine super Stadt und auf Vancouver Island sind kleine Bären neben der Straße gelaufen und beim Whale Watching waren auch viele andere Seebewohner zu sehen. Das Tauschhaus war 4-5 Bahnstationen von Downtown entfernt und in einer schönen Wohngegend mit Einfamilienhäusern. Wie auch schon bei anderen (ca. 10x Haustausch) waren wir auch bei diesem Haustausch sehr zufrieden und können das ganze nur weiter empfehlen.
Von: Otto & Ortrud Roos
Am: 02.02.2013 um 22:43:17
Eintrag: 920
Hallo liebe Haustauschfreunde!

Wir sind seit 2002 mit Begeisterung dabei, haben nur beste Erfahrungen gemacht. Unsere Ziele waren Brügge in Belgien, der 'Golfe von Morbihan' in der Bretagne, London (14 Tage), Vancouver Island (5 Wochen), Memmingen (14 Tage) und Paris (14 Tage). Geplant ist ein Tausch mit Australien (Melbourne). Die Australier waren bereits vor 4 Jahren Gäste in unserem Haus. Wir haben einige Tage mit ihnen verbracht, und es hat sich danach per Email eine richtige Freundschaft entwickelt. Wir hatten mit den Kanadiern und den Australiern gleichzeitig einen Autotausch vereinbart, der den Gästen in unserem Land und uns z.B. in Kanada sehr viele Besichtigungstouren möglich machte. Auch im Internet waren wir im Ausland mobil, so wie unseren Gästen unser Computer mit Internetzugang zur Verfügung stand.
Der Austausch mit den Australiern war zeitversetzt, alle anderen Exchanges fanden gleichzeitig statt, so dass man sich teilweise gar nicht oder nur zur Einführung ins eigene Haus gesehen hat. Bei allen Tauschpartnern stellte sich heraus, dass eine gleiche Wellenlänge bestand. Wir haben unser Haus und den Pkw anschließend immer im besten Zustand wieder vorgefunden.
Hervorragende Erfahrungen haben wir mit Homelink-Mitgliedern beim Housesitting am Bodensee gemacht. Auf diese Weise haben wir bereits viermal für jeweils 5 Wochen ein wunderschönes Haus am Bodensee gehütet und von dort aus Ausflüge per Pkw und per Fahrrad rund um den Bodensee, in den Bregenzer Wald und in die Schweiz gemacht. Mit den Hauseigentümern hat sich ebenfalls ein sehr freundschaftliches Verhältnis per Internet entwickelt.
Zugute gekommen ist uns, dass - wenn die Tauschpartner kaum Deutsch konnten - wir unsere Sprachkenntnisse in Französisch und Englisch hilfreich einsetzen konnten. Die Anwendung dieser Fremdsprachen im Ausland hat uns viel Freude bereitet und zu vielen Kontakten und netten Gesprächen geführt. Nachdem wir unsere in Afrika lebende Tochter in Simbabwe und Äthiopien besucht haben, möchten wir die individuelle Möglichkeit, mit Home-Link Urlaub zu machen, wieder aufgreifen und freuen uns auf zukünftige Austausche und Erfahrungen.
Von: Hugo und Sabine Jörg
Am: 02.02.2013 um 21:16:54
Eintrag: 919
Wir tauschten schon ca. 8 mal. Zweimal waren wir in der schwäbischen Alb, 2 mal in Südengland, wir waren auch schon in Paris, letztes Jahr tauschten wir mit Familien aus Augsburg und Berlin. Mich begeistert beim Wohnungstausch, dass wir nicht in leeren Hotelzimmer leben müssen, sondern in Wohnungen, welche schön eingerichtet sind und in Wohngegenden liegen, wo nur Einheimische leben.
Von: Andrea Pistorius
Am: 02.02.2013 um 21:08:59
Eintrag: 918
:smile: :smile: :smile: Unsere Haustauschferien waren bisher alle wunderbar, und auch unsere Kinder sind inzwischen überzeugte Homelinker. Das war am Anfang noch ganz anders. „Ihr spinnt wohl“, warfen sie uns empört an den Kopf, als wir ihnen 2008 zum ersten Mal vorschlugen, unser Haus im Sommer mit einer anderen Familie zu tauschen. „In mein Zimmer? Fremde Leute? Kommt gar nicht in die Tüte!“ Wir erlebten Widerstand in geschlossener Formation: alle Fünf erklärten uns für verrückt, von der Jüngsten, damals zwölf, bis zur Ältesten, knapp 20.

Wir erklärten ihnen geduldig die Vorzüge und zeigten Fotos, ließen sie Erfahrungsberichte lesen und lockten mit besonderen Zielen. Doch die Skepsis blieb. Erst recht, als das Reiseziel weder San Francisco noch Paris hieß, sondern Meppel in der Provinz Drenthe in Holland.
Wir blieben fest, voller Neugier auf dieses Abenteuer und eine Ferienregion, die uns ebenso wenig bekannt war wie unserer Partnerfamilie das Dorf Elsen bei Paderborn in Westfalen.

Irgendwann war es dann so weit. Wir machten Haus und Garten besuchsfein, packten die Koffer und ließen diejenigen unter den Kindern gewähren, die unsere Gäste noch immer als Eindringlinge betrachteten. Die beiden Jungen schlossen ihre Zimmer ab: kein Zutritt. Eines der Mädchen räumte sein Zimmer halbleer: schlafen ja, aber bitte nicht in Privatem stöbern.
Vorsichtshalber erklärten wir unseren Partnern die Situation und waren erleichtert, als die nur herzlich lachten und versicherten, das hätten sie bei ihren Kindern auch schon erlebt.

Ein Tag in Meppel, und unsere Kinder waren kuriert. Sie wohnten in Zimmern, deren eigentliche Bewohner es kaum für notwendig erachtet hatten aufzuräumen. Spielzeug, Klamotten, Kissen und Kuscheltiere lagen auf dem Fußboden herum, stapelten sich in Regalen und Betten - alles sehr vertraut. Die Vier, die mit uns gereist waren, fühlten sich sofort wohl. Der Pool im Garten, die knuffigen Ledersofas im Wohnzimmer und jede Menge Vanillepudding (Vla) im Kühlschrank: sie genossen jeden Tag und dachten nur selten daran, dass zeitgleich fremde Leute in ihren Zimmern schliefen.

Die nächsten Haustauschferien waren dann kein Problem mehr, zumal bei der Rückkehr nach Elsen in unserem Haus alles so aussah wie bei der Abreise. Wir sind seitdem in Franklin/Tennessee und in Berlin gewesen, in diesem Sommer geht es nach Yorkshire. Wir freuen uns drauf – alle! :smile:
Von: Frieser
Am: 02.02.2013 um 19:30:22
Eintrag: 917
Hallo liebe Homelinker

Ich möchte auch dazu beitragen und hier kurz beschreiben wie für uns alles anfing.
Es begann mit einem unscheinbaren Zeitungsartikel im Jahr 1992, in dem es um eine Organisation namens „Homelink“ und „Wohnungstausch“ ging. Davon hatte ich noch nie gehört und meine Neugierde war geweckt. Wir hatten damals zwei Katzen und jedes Jahr das gleiche Problem mit der Urlaubsbetreuung. Der Artikel beschrieb auch die Möglichkeit der Haustierbetreuung auf Gegenseitigkeit und ich wusste sofort: das ist die Lösung für uns. Ohne zu zögern bestellte ich den Katalog. Die Inserate waren platzsparend gedruckt mit max. 1 Foto, ein paar Zeilen Kürzel und ein bisschen Text, das war’s. Meine Faszination beim Lesen kann ich noch heute nachempfinden. Plötzlich stand uns die Welt offen. Und trotz meiner typisch deutschen Einstellung zu Sicherheit und Sauberkeit hatte ich erstaunlicherweise keinerlei Bedenken wie - Fremde Leute in meinem Bett? - Die Wohnung ist verdreckt! - Die schnüffeln rum! - Vielleicht klauen die mir was? Die Entscheidung war gefallen, wir wurden Mitglied und warteten gespannt auf den aktuellen Katalog. Dann Adressen raus gesucht, 20 Briefe geschrieben, ab zur Post und ---Warten----Warten---Warten.
Wer erst später in der Internetära dazu gestoßen ist, hat diese Phase leider nicht miterlebt und wirklich etwas verpasst. Der Gang zum Briefkasten war jeden Tag aufregend. Und wenn dann endlich Antwortbriefe ankamen - von Hand geschrieben oder etwas fortschrittlicher mit Schreibmaschine - war die Freude riesengroß. Und obwohl wir heute die schnellere Kommunikation via Internet und E-Mail sehr schätzen, möchten wir diese Zeit nicht missen.

Und dann kam eine Anfrage aus Tucson und wir stürzten uns in das Abenteuer „Homelink“ und haben es bis heute nicht bereut.
„Arizona? In die Wüste? Ich will ans Meer!“ Das war meine Reaktion. „Ist doch mal was anderes“ die meines Mannes. Und nach ein paar Tagen war der Gedanke für mich auch nicht mehr so abwegig, denn das Angebot war schon verlockend. Großes Haus mit eigenem Swimmingpool, Autotausch und gegenseitige Haustierbetreuung. Allerdings waren die zu betreuenden „pets“ zwei zahme Wüstenschildkröten, was schon ziemlich ungewöhnlich war. Wir empfingen unsere Tauschpartner in unserer Wohnung und dann ging es los. Es wurde ein unvergesslicher Urlaub. Wir hatten noch viele Jahre lang Briefkontakt zu den beiden, die uns sogar einmal in München besuchten.
In den folgenden Jahren hatten wir mit einigen Unterbrechungen aus familiären und beruflichen Gründen viele schöne Tauscherlebnisse mit netten Menschen aus Florida, Frankreich, Italien, England, Belgien, Mallorca, Deutschland.

Unser Fazit: Bei all den Begegnungen mit fremden Menschen, von denen einige später zu Freunden wurden, sind wir bisher nie menschlich enttäuscht worden. Auch hatten wir niemals irgendwelche Schäden, weder an der Wohnung noch am Auto, zu beklagen.
Leider müssen wir dieses Jahr auf einen Hotelurlaub ausweichen, da wir eine Baustelle nebenan haben und das keinem Tauschpartner zumuten möchten. Wir werden es wohl überleben. Aber danach sind wir wieder dabei!

Viele Grüße an alle Homelinker und an das Homelink Team